Experiences with Phorms

    Maike T., her children attend Years 4 and 7 at Phorms Taunus Campus

    "It is very important to me that my children learn English from native speakers. Knowing the immersion concept from Canada, where you can find many public French immersion schools , I believe it is the best concept to learn a foreign language."

    "At Phorms children are recognized as individuals. This is emotional strengthening and I believe emotionally strong children are less likely to bully and, ultimately, grow up to become good citizens."

    "I remember a school principle from Canada saying that schools are one third responsible for the successful education of children, just like the family and community as well, and leaving the child also one third responsible. The schools’ third should provide a high standard of education and inspiration, motivating the child to be open and inspired, while the family further supports the child. As a single mom I am deeply grateful that I can share these responsibilities with Phorms. I know my children receive a good education and spend their day in a friendly and safe learning environment, where they feel comfortable."

    Hermes, 14 Jahre alt, 8. Klasse auf dem Phorms Taunus Campus, davor besuchte er die Eingangsstufe und Grundschule auf dem Phorms Campus Frankfurt City

    "Ich bin seit der Vorschule bei Phorms. Nach der Phorms Grundschule in Frankfurt City bin ich für ein Jahr auf eine staatliche Schule gegangen. Dort hat es mir überhaupt nicht gefallen und ich wollte dann zum Phorms Gymnasium in Steinbach wechseln."

    "Wichtig bei einer Schule ist mir, dass ich mich dort wohl fühle und freue dorthin zu gehen. Bei Phorms gefällt mir das Gesamtpaket."

    "Meine Schule ist bunt durchmischt: was den Charakter sowohl der Schüler als auch der Lehrer betrifft. Es ist auch schön dort zu sein, weil man immer jemanden hat, mit dem man reden kann. Es ist auch cool, dass die Lehrer auf einen eingehen und man muss sich auch nicht schämen, wenn man selbst nach dem zehnten Mal etwas nicht verstanden hat."

    Christiane H., ihr Sohn Hermes ist seit der Vorschule bei Phorms, besuchte ein Jahr lang ein staatliches Gymnasium, bevor er an das Gymnasium auf dem Taunus Campus wechselte

    "Jedem der Kinder hat, empfehle ich Phorms. Nicht nur wegen der Bilingualität, sondern auch weil es keinen Unterrichtsausfall gibt, die Schule super Öffnungszeiten hat und man im direkten Kontakt zu den Lehrern steht."

    "Mein Sohn Hermes geht wirklich gerne zur Schule. Ich weiß noch, während des einen Jahres an der staatlichen Schule hat er sich oft über Bauchschmerzen beklagt, und meinte, dass er nicht zur Schule gehen könne. Es hat eine Weile gedauert bis ich verstanden habe, dass er wirklich nicht gerne zu dieser Schule ging und die Schmerzen nur simulierte. Ein Jahr später war er dann wieder bei Phorms. Eines Morgens ist mein Auto kaputt gegangen und wir mussten ein Taxi bis zum Schulbus nehmen. Dort hat der Taxifahrer Hermes gefragt, ob er denn gerne zur Schule geht. Sehr begeistert hat Hermes gesagt: 'Ich gehe total gerne zur Schule'. Da wollte der Taxifahrer sofort wissen, um welche Schule es sich handelt, denn das hatte er noch nie von einem Kind in dem Alter gehört."

    "Was ich wichtig finde, ist, dass es bei Phorms keinen Unterrichtsausfall gibt. Auf der staatlichen Schule hatten wir - ohne zu übertreiben - in dem Schuljahr insgesamt 6 Wochen Unterrichtsausfall. Hermes erhielt damit das falsche Signal und erbrachte deutlich weniger Leistung."

    Benny, 13 Jahre alt, 8. Klasse auf dem Phorms Taunus Campus, davor besuchte er die Eingangsstufe und Grundschule auf dem Phorms Campus Frankfurt City

    "Am meisten gefällt mir bei Phorms, dass wir so viel Englisch sprechen. Und wir lernen auch nicht nur Schulenglisch, sondern auch umgangssprachliches Englisch und Sprichwörter für den Alltag."

    "Die Lehrer bei Phorms kennen deinen Namen, man ist nicht ein Schüler von vielen. Das liegt auch daran, dass wir kleine Klassen haben. Phorms ist in zwei Worten: Lehrreich und gesellschaftlich."

    Jörg H., sein Sohn ist seit der Eingangsstufe bei Phorms und besucht nun das Gymnasium auf dem Taunus Campus

    "Die Wahl einer Schule gehört meiner Meinung nach zu den essenziellsten Dingen im Leben. Zum einen war uns wichtig, dass die Schule staatlich anerkannt ist und zum anderen, dass, neben der englischen Sprache, die deutsche Sprache nicht vernachlässigt wird. Ersteres ist bei Phorms gegeben und der Mix von 70 Prozent Englisch und 30 Prozent Deutsch ist dort perfekt."

    "Philip geht sehr gerne zur Schule, fast sogar zu gerne. Neulich war es zum Beispiel so, dass er leichtes Fieber hatte und zu mir sagte: ‚Aber heute kommt die Deutscharbeit wieder. Wenn ich nicht zur Schule kann, musst du hinfahren und sie für mich abholen. Ich will unbedingt das Diktat wiederbekommen'. Insofern sage ich: Das, was die Schule immer wieder auszeichnet sind die Lehrer. Es sind junge international ausgebildete Lehrer, die Empathie und Begeisterung ausstrahlen, die die Kinder mitnehmen, die einen Bezug zu ihnen haben und nicht nur den reinen Lehrbetrieb abwickeln."

    "Das frühzeitige Heranführen an das Internet und an Präsentationen, die die Kinder zum Beispiel vor der Klasse halten sollen, sind klare Pluspunkte bei Phorms. Durch die Präsentationen wächst bei ihnen auch ein gewisses Selbstbewusstsein und sie lernen Themen zu vertreten. Man merkt, dass das Lernen den Kindern Spaß macht."

    Sabine L., ihr Sohn Benny ist seit der Vorschule bei Phorms und besucht nun das Gymnasium auf dem Taunus Campus

    "Was Phorms immer wieder von anderen Schulen abhebt, ist die Ganztagsversorgung der Kinder, was glaube ich vielen Eltern den Alltag deutlich erleichtert. Ich weiß, dass mein Kind um 9 Uhr in der Schule und dann bis 16 Uhr dort sinnvoll beschäftigt ist, dort etwas zu essen, guten Unterricht und Pausen bekommt. Auch macht es ihm Spaß dort zu sein und er lernt immer neue Dinge.
    Denn wenn man berufstätig ist, will man natürlich, dass sein Kind gut aufgehoben ist und nicht einfach nur darauf wartet, dass man es abholt. Einmal konnte ich ihn wegen des Verkehrs nicht pünktlich von der Phorms Schule abholen. Ich hatte schon ein ganz schlechtes Gewissen, weil ich dachte, dass er bestimmt schon auf mich wartet. Als ich aber ankam sagte er bloß enttäuscht ‚Wieso bist du schon da?'. Dann war klar, ok, er geht wirklich gerne auf die Phorms-Schule."

    "Lehrer zeichnen eine Schule aus und das ist, denke ich, ein großer Vorteil von Phorms. Dort gibt es nämlich junge, engagierte Lehrer, die von unterschiedlichen Ländern der Welt kommen, mit verschiedenen Einflüssen aufgewachsen sind und dadurch ganz tolle Ideen für das Lehren und den Umgang mit den Kindern haben und es schaffen, das alles ganz natürlich in den Schulalltag einzubauen."